Übungen

Jetzt wird´s als Comic gezeigt

Wer Lust hat, neben der Visualisierung von Flipcharts etwas Neues auszuprobieren, kann eine Geschichte in Bildern erzählen bzw. zeigen. Ein Comic ist dafür eine tolle Möglichkeit. Eine Folge von Bildern kann aber auch in einem Workshop Inhalte vermitteln und gleichzeitig für ein Schmunzeln sorgen. Ob drei oder mehr Bilder – ganz egal. Wichtig ist – wie bei der Visualisierung von Flipcharts –  dass die Geschichte schnell und klar vermittelt wird. Auch den Kindern in der Grundschule hat es Spaß gemacht. Probier´ es einfach mal aus. Übung Comic malen

Jetzt wird´s für alle sichtbar

In jedem Workshop, Training oder Seminar gibt es Gruppenarbeiten, die angeleitet werden. Je klarer die Beschreibung der Aufgabe, desto schneller geht es in die Arbeitsgruppen. Dabei kann Visualisierung einen erheblichen Beitrag leisten. Oliver Kruth zeigt Schritt-für-Schritt, wie ein Auftrag für eine Gruppenarbeit visualisiert werden kann.
Oliver Kruth, Visual Facilitator

Jetzt wird´s körperteilig

Einzelne Körperteile so zu visualisieren, dass sie auch noch als solche gleich erkennbar sind, ist echt eine Herausforderung. Dabei kommen diese in vielen Kommunikationstrainings vor. Da gibt es z.B. das Aktiven Zuhören, der Kundenkontakt mit Fingerspitzengefühl, die Akteneinsicht, die Spürnase oder etwa die Verschwiegenheit. Mit ein wenig Übung klappts. Also, dann …

Jetzt wird´s viele – im Inneren Team

In der Übung findest Du das Modell „Das Innere Team“ (nach Schulz von Thun) mit einer visuellen Beschreibung der Methode, deren Anwendung und einer Vorlage für die Arbeit damit im Coaching oder in einem Workshop. Dazu auch die ein oder andere Rolle als Vorlage zum Nachzeichnen z.B. „Die Pflichtbewusste“ oder „Der Achtsame“. Vorlage

Oliver Kruth, Visual Facilitator

Jetzt wird´s im Alltag tierisch

In dieser Ausgabe stellt Oliver Kruth seine Übung vor, die er sich selbst vorgenommen und umgesetzt hat. Er hat Tiere des Alltags ins Bild gebracht. Wir haben ja einige Begriffe, die wir sprachlich nutzen. Warum eigentlich nicht auch visuell in unserem Coachings, Beratungen oder Workshops. Denn dort treffen wir vielleicht auch die “Social Media – Rampensau”, arbeiten mit “Leitwölfen” zusammen oder Kunden wollen die “Eier legende Wollmilchsau”. Hier sind acht Tiere des Alltags zu sehen. Und wenn ihr selbst das ein oder andere Tier entdeck – und visualisiert – schickt es gern zu. Es bekommt hier auch seinen Platz.
Oliver Kruth, Visual Facilitator,  mehr Bilder und Infos

 

Jetzt wird´s kreativ

“Eigene Bilder entwickeln? Ja, gern, aber wie?”
„Ich schaue in Bücher oder suche in Bild-Datenbanken. Bilder selbst entwickeln? Ne, das kann ich nicht.“ Vielleicht kennst Du diese Gedanken?
Manchmal kann es hilfreich sein, eigene Bilder zu entwickeln, die genau zu meinem Thema, dem Auftrags-Kontext oder meiner Zielgruppe passen. Darüber hinaus hilft die Entwicklung von eigenen Bildern auch, zunehmend flexibel mit Bildvokabeln zu arbeiten und Motive spontan – live im Workshop vor der Gruppe – zu entwickeln. Diese Fähigkeit lässt sich trainieren. In mit der KaGa-Übung

Jetzt wird´s richtungsweisend


„Pfeile, ja Pustekuchen, was gibt es denn da schon zu üben?“
Pfeile geben eine Richtung an oder zeigen zu einem Ziel. Aber “Pfeile können mehr”. Sie bringen auch Dynamik ins Bild, stellen Prozesse oder Abläufe dar und auch die Art eines Pfeils kann schon einiges an Informationen transportieren.
Übung

Jetzt wird´s handlich

Beim Handwerken braucht es Hände (hoffentlich nicht zwei linke). So brauchen auch Flipchart-Figuren manchmal Hände. Daher die Übung “Jetzt wird´s handlich”. Hände sind eine echte Herausforderung. Aber auch hier gilt: “Gewusst wie!” und gleichzeitig “Übung macht den Meister”. Und für mehr Übungen stellt Nicola Pridik ergänzend in ihrem Blog Anleitungen für “Hände zeichnen Schritt-für-Schritt” zur Verfügung.

Jetzt wird´s tierisch

Tiere visualisieren? Puh, das ist echt eine Herausforderung. Im Training werde ich immer mal wieder auf “Tiere” angesprochen. Aber mit der Übung wird es jetzt nicht nur tierisch, sondern auch relativ einfach, Tiere (erkennbar) auf´s Flipchart zu bringen.

Jetzt wird´s schattig


Ein Flipchart könnte durchaus auch ohne Schatten auskommen. KÖNNTE, aber man kann auch gut allem einen Schatten geben. Denn Schatten machen das Ganze gewichtiger, realistischer, plastischer, spannender und irgendwie höher. Viel Spaß