Übungen

Das Innere Team

In der Übung findest Du das Modell „Das Innere Team“ (nach Schulz von Thun) mit einer visuellen Beschreibung der Methode, deren Anwendung und einer Vorlage für die Arbeit damit im Coaching oder in einem Workshop. Dazu auch die ein oder andere Rolle als Vorlage zum Nachzeichnen z.B. „Die Pflichtbewusste“ oder „Der Achtsame“. Vorlage

Oliver Kruth, Visual Facilitator

Tiere des Alltags

In dieser Ausgabe stellt Oliver Kruth seine Übung vor, die er sich selbst vorgenommen und umgesetzt hat. Er hat Tiere des Alltags ins Bild gebracht. Wir haben ja einige Begriffe, die wir sprachlich nutzen. Warum eigentlich nicht auch visuell in unserem Coachings, Beratungen oder Workshops. Denn dort treffen wir vielleicht auch die “Social Media – Rampensau”, arbeiten mit “Leitwölfen” zusammen oder Kunden wollen die “Eier legende Wollmilchsau”. Hier sind acht Tiere des Alltags zu sehen. Und wenn ihr selbst das ein oder andere Tier entdeck – und visualisiert – schickt es gern zu. Es bekommt hier auch seinen Platz.
Oliver Kruth, Visual Facilitator,  mehr Bilder und Infos

 

Jetzt wird´s kreativ

“Eigene Bilder entwickeln? Ja, gern, aber wie?”
„Ich schaue in Bücher oder suche in Bild-Datenbanken. Bilder selbst entwickeln? Ne, das kann ich nicht.“ Vielleicht kennst Du diese Gedanken?
Manchmal kann es hilfreich sein, eigene Bilder zu entwickeln, die genau zu meinem Thema, dem Auftrags-Kontext oder meiner Zielgruppe passen. Darüber hinaus hilft die Entwicklung von eigenen Bildern auch, zunehmend flexibel mit Bildvokabeln zu arbeiten und Motive spontan – live im Workshop vor der Gruppe – zu entwickeln. Diese Fähigkeit lässt sich trainieren. In mit der KaGa-Übung

Jetzt wird´s richtungsweisend


„Pfeile, ja Pustekuchen, was gibt es denn da schon zu üben?“
Pfeile geben eine Richtung an oder zeigen zu einem Ziel. Aber “Pfeile können mehr”. Sie bringen auch Dynamik ins Bild, stellen Prozesse oder Abläufe dar und auch die Art eines Pfeils kann schon einiges an Informationen transportieren.
Übung

Jetzt wird´s handlich

Beim Handwerken braucht es Hände (hoffentlich nicht zwei linke). So brauchen auch Flipchart-Figuren manchmal Hände. Daher die Übung “Jetzt wird´s handlich”. Hände sind eine echte Herausforderung. Aber auch hier gilt: “Gewusst wie!” und gleichzeitig “Übung macht den Meister”. Und für mehr Übungen stellt Nicola Pridik ergänzend in ihrem Blog Anleitungen für “Hände zeichnen Schritt-für-Schritt” zur Verfügung.

Jetzt wird´s tierisch

Tiere visualisieren? Puh, das ist echt eine Herausforderung. Im Training werde ich immer mal wieder auf “Tiere” angesprochen. Aber mit der Übung wird es jetzt nicht nur tierisch, sondern auch relativ einfach, Tiere (erkennbar) auf´s Flipchart zu bringen.

Jetzt wird´s schattig


Ein Flipchart könnte durchaus auch ohne Schatten auskommen. KÖNNTE, aber man kann auch gut allem einen Schatten geben. Denn Schatten machen das Ganze gewichtiger, realistischer, plastischer, spannender und irgendwie höher. Viel Spaß

Bildvokabeln – Schritt für Schritt

Nicola Pridik veröffentlicht seit Februar 2016 in ihrem Blog Bildvokabeln. Ihre Zeichenanleitungen hat sie in einer 48-seitigen PDF-Datei zusammengefasst, die sie hier kostenlos als Download zur Verfügung stellt. Die Datei verfügt sowohl über ein druckbares Inhaltsverzeichnis als auch über Lesezeichen für die digitale Navigation.
Vielen Dank für diesen Beitrag.

Jetzt wird´s sommerlich

Die Sommerferien stehen für einige vor der Tür. Andere sind schon unterwegs oder wieder zurück. Die Ferien sind eine prima Gelegenheit zu visualisieren, abseits des beruflichen Alltags. Wie wäre es, die Reiseerlebnisse zu dokumentieren z.B. in einem Skizzenbuch oder Kladde? Und dazu noch ein paar Bildvokabeln.

 

Jetzt wird´s täglich notiert

Übung macht ja meisterlich – und das am Besten täglich. Es gibt jeden Tag die Möglichkeit – auch ohne Flipchart – zu visualisieren. Zum Beispiel auf DinA 4. Sei es der Ablauf des Meetings, visuelle Notizen zum Kundengespräch oder der Einkaufszettel für den Wochenmarkt. Anbei findet ihr eine Vorlage, die ihr gut für die täglichen To-Do´s nutzen könnt. Einfach den Text (Textblöcke) zuerst notieren. Dann die entsprechenden Symbole dazu oder als Wort-Bild-Kombinationen, teilweise in den Hintergrund der Schrift dazu verwenden. Darüber hinaus gibt es auch eine Idee, den Status der Aufgaben zu beschreiben. Einfach visualisieren – einfach machen. Das ist auch hier das Motto.
Viel Spaß beim Üben und Ausprobieren. Vorlage